Anspruch auf Corona-Entschädigung bei Verdienstausfall

Jetzt die Ihnen zustehende Entschädigung beantragen

Wir sind als Anwälte davon überzeugt, dass Sie als Unternehmer einen Rechtsanspruch auf Corona Entschädigung haben. Dieser Anspruch würde Ihren Verdienstausfall und Ihre laufenden geschäftlichen Kosten umfassen.

Die wichtigste Voraussetzung für die Entschädigung ist, dass Sie ein selbstständiger Unternehmer sind, der „persönlich“ im Geschäftsverkehr auftritt und haftet. Das sind „Solo-Selbständige“, aber auch inhabergeführte Handelsgeschäfte, Dienstleister (zum Beispiel Friseure) und Freiberufler.

Sie würden zunächst für bis zu sechs Wochen Ihren Verdienstausfall erhalten. Anschließend ist eine Leistung in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes möglich. Dazu kommen Ihre nicht durch Einnahmen gedeckte Miete und unter Umständen weitere Ihnen während der Corona-Krise entstandene Kosten.

Das Infektionsschutzgesetz besagt, dass der Anspruch spätestens zwölf Monate nach der angeordneten Betriebsschließung durch die Behörden geltend gemacht werden muss. Wir beantragen für Sie in einem ersten Schritt die Entschädigung bei der zuständigen Behörde. Bezahlt die Behörde nicht, erheben wir nach weiterer Abstimmung mit Ihnen in einem zweiten Schritt Klage vor den Zivilgerichten.

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Entschädigung für Geschäftsschließungen

Derzeit sind aufgrund der Corona-Krise in Deutschland viele Geschäfte geschlossen. Die Behörden tun ihr Bestes, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Geschäftsschließungen sind dafür ein Mittel. Sie als Selbständiger haben aber dadurch die Grundlage für den Verdienst Ihres Lebensunterhaltes verloren. Sie sind auf finanzielle Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Die Wengert GmbH ist eine auf die Beratung von mittelständischen Unternehmen und Privatpersonen spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei. Gemeinsam mit den auf Massenverfahren und Großprozesse spezialisierten Kollegen Dr. René-Alexander Hirth und Christian Wattenberg von einer bundesweit tätigen Großkanzlei helfen wir in dieser schwierigen Zeit natürlich auch kleineren Unternehmen.

Finanzielle Hilfe für Selbstständige und Gewerbetreibende durch Infektionsschutzgesetz

Das Infektionsschutzgesetz sieht einen Anspruch auf Vorschusszahlung als Soforthilfe für Selbstständige vor. Er dient der Unterstützung der Unternehmer zur Existenzsicherung.

Leider verweigern die staatlichen Stellen derzeit noch diese direkte Entschädigung, wenn keine persönliche Quarantäne angeordnet worden ist. Der gesetzliche Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz geht nach unserer Auffassung jedoch weiter. Das Infektionsschutzgesetz besagt, dass der Anspruch spätestens zwölf Monate nach dem Verbot der geschäftlichen Tätigkeit durch die Behörden geltend gemacht werden muss. Andernfalls ist diese erste Frist versäumt.

Wichtig ist, dass Sie nicht stillschweigend diese Entschädigung und gleichzeitig eine Beihilfe unter den staatlichen Programmen zu Hilfeleistungen für Unternehmer beantragen. Sie müssen das ausdrücklich offenlegen. Sie machen sich sonst strafbar. Spätestens wenn Sie eine Leistung von der einen Stelle erhalten, müssen Sie dies der anderen Stelle mitteilen. Nach dem von uns verfolgten Konzept hätten Sie einen Rechtsanspruch auf Entschädigung. Sie bewerben sich also nicht nur um eine staatliche Hilfe.

Erste Musterverfahren laufen – Frist von zwölf Monaten

Wir führen als Rechtsanwaltskanzlei bereits einzelne Musterverfahren vor den Behörden und Gerichten im Bundesgebiet. Den Erfolg können wir unseren Mandanten nicht garantieren. Wir können auch nicht voraussagen, wie schnell unsere Mandanten Geld bekommen. Die gesetzliche Anmeldungsfrist von zwölf Monaten ist die erste Hürde für den Anspruch.

Wir beantragen in einem ersten Schritt die Entschädigung im Namen unserer Mandanten bei der zuständigen Behörde. Bezahlt die Behörde nicht, erheben wir nach weiterer Abstimmung mit Ihnen in einem zweiten Schritt Klage vor den Zivilgerichten. Grundsätzlich ist es uns verboten, diese Tätigkeiten ohne Vergütung anzubieten. Wir bieten Ihnen jedoch an, unsere Tätigkeit gegenüber den Behörden „erfolgsabhängig“ zu erbringen. Für Sie bedeutet das, Sie zahlen unsere Honorarrechnung für die Anmeldung der Ansprüche nur, wenn wir auch tatsächlich Erfolg haben. Sie tragen damit kein unnötiges Risiko. Das Klageverfahren mit weiteren Kosten (z.B. Gerichtskosten) führen wir nur, wenn Sie dies ausdrücklich beauftragen. Innerhalb der allgemeinen Verjährungsfristen (3 Jahre ab dem Zeitpunkt Ihrer erzwungenen Geschäftsschließung) können Sie daher auch zunächst die Entscheidung in anderen (Muster-)Verfahren abwarten, bevor Sie selbst Klage erheben. Wir stehen für diesen zweiten Schritt in einem bereits fortgeschrittenen Kontakt mit einem deutschen Prozessfinanzierer, der für die von uns geführten Klagen diese weiteren Kosten übernehmen würde. In diesem Fall wäre auch die Klage vor den Zivilgerichten für Sie ohne Kostenrisiko.

Näheres regelt unsere Mandats- und Vergütungsvereinbarung.

Die vorstehenden Informationen fassen die rechtliche Situation aus unserer Beurteilung zusammen. Sie bedeuten und ersetzen keinen verbindlichen Rechtsrat in Bezug auf eine individuelle Anspruchssituation. Weitere Informationen finden Sie hier: Die Rechtslage im Überblick.